Wie sieht es mit den Sicherheits- und Diebstahlschutzfunktionen von intelligenten Schlössern aus?

Mit dem stetigen Anstieg des Lebensstandards in den letzten Jahren ist auch das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung gestiegen. Intelligente Türschlösser müssen daher, um sich durchzusetzen und von den Verbrauchern bevorzugt zu werden, ihre Sicherheitsfunktionen und ihre Leistungsfähigkeit in den Vordergrund stellen.

Doch wie steht es um die Sicherheit und den Diebstahlschutz eines intelligenten Schlosses mit einem relativ hochwertigen Design, das den ästhetischen Ansprüchen der Öffentlichkeit genügt? Wie lässt sich dies beurteilen?

Zunächst einmal sind intelligente Schlösser im Vergleich zu herkömmlichen mechanischen Schlössern derzeit zweifellos die beste Wahl für die Öffentlichkeit – sowohl hinsichtlich Sicherheit und Diebstahlschutz als auch in puncto Design. Betrachtet man den Diebstahlschutz, so ist das herkömmliche mechanische Schloss passiv. Material und Sicherheitsstufe des Schließzylinders beeinflussen die Diebstahlsicherheit direkt. Intelligente Schlösser hingegen sind aktiv, da sie über zahlreiche Schutzfunktionen verfügen und sich nicht wie herkömmliche mechanische Schlösser ausschließlich auf ihre interne Mechanik verlassen.

Wie lässt sich also die Diebstahlsicherheit des intelligenten Schlosses beurteilen?

1. Schauen Sie sich den Schließzylinder an.

Was den Schließzylinder betrifft, so gibt es laut dem entsprechenden Bericht der nationalen Behörde für öffentliche Sicherheit drei Sicherheitsstufen für den Schließzylinder, nämlich A, B und C, wobei die Sicherheits- und Diebstahlschutzfunktionen jeweils verbessert werden.

Bei Schließzylindern der Klasse A beträgt die technische Entriegelungszeit in der Regel 3-5 Minuten; bei Schließzylindern der Klasse B beträgt die technische Entriegelungszeit in der Regel mehr als 30 Minuten; und bei Schließzylindern der Klasse C, die derzeit als die Schließzylinder mit der besten Diebstahlsicherung gelten, beträgt die Zeit für die technische Entriegelung in der Regel mehr als 270 Minuten.

Aus dem Vergleich der Öffnungszeiten der drei genannten Schließzylindertechnologien lässt sich daher folgende Schlussfolgerung ziehen: Verbraucher, die Wert auf Sicherheit legen, sollten beim Kauf eines intelligenten Türschlosses auf einen Schließzylinder der Sicherheitsklasse C achten.

2. Fingerabdruckleser

Gemäß den gängigen Methoden der Fingerabdruckerkennung gibt es zwei Arten: die optische und die Halbleiter-Fingerabdruckerkennung. Die optische Methode wurde jedoch vor der Halbleiter-Fingerabdruckerkennung entwickelt und genügt den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr. Die Halbleiter-Fingerabdruckerkennung, eine Technologie der neuesten Generation, bietet nicht nur leistungsstarke Funktionen wie den Schutz vor Fingerabdrücken, sondern kann auch ausschließlich mit echten Fingerabdrücken Schlösser öffnen. In puncto Sicherheit ist sie der optischen Fingerabdruckerkennung weit überlegen.

3. Material des Schlosskörpers und der Schlossplatte

Zusätzlich zur hochentwickelten, funktionalen Unterstützung des intelligenten Schlosses durch High-Tech-Systeme gibt es zwei Arten von Schlosskörper- und Plattenmaterialien, die für die Diebstahlsicherung entscheidend sind.

Denn egal wie viele technische Raffinessen ein Schloss aufweist, die Materialqualität des Schlosskörpers und der Schlossplatte ist oft mangelhaft. Bei einem Auftauchen durch Diebe oder Kriminelle besteht daher die große Wahrscheinlichkeit, dass es leicht aufgehebelt werden kann, was Sachschäden und unvorhergesehene Gefahren verursacht.

Abschluss:

Türschlösser sind die erste Verteidigungslinie für die Sicherheit der Familie, und Verbraucher sollten bei der Auswahl genau hinschauen. Ein gutes Smart Lock erhöht nicht nur den Komfort und die Effizienz des Alltags und spart Zeit, sondern bietet nur durch einen zuverlässigen Diebstahlschutz einen wirksamen Schutz für die Familie und deren Eigentum.


Veröffentlichungsdatum: 15. Dezember 2022